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Rückblick Fachtagung 2017 Rückblick: Fachtagung PräventSozial gemeinnützige GmbH / Bewährungshilfe Stuttgart e.V.

Nur auffällig oder krank? Nur lästig oder gefährlich? Zur Schwierigkeit eines angemessenen Umgangs von Gesellschaft, Strafjustiz und Sozialer Arbeit im Umgang mit psychisch auffälligen Personen“ 

Rückblick Fachtagung 2017Zu diesem Thema veranstaltete die Bewährungshilfe Stuttgart e.V. / PräventSozial gemeinnützige GmbH am 27. April 2017 in der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Stuttgart ihre alljährliche Fachtagung, die durch das Grußwort von Herrn Minister Guido Wolf eröffnet wurde. 

Zum Gelingen der Tagung trugen neben spannenden Vorträgen und vier 5-minütigen Blitzlichtern aus der Praxis, auch die 
Rückblick Fachtagung 2017
Räumlichkeiten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bei. Professor Dr. Günter Rieger, Leiter des Studiengangs Soziale Dienste in der Justiz der DHBW Stuttgart und Vorstandsmitglied der Bewährungshilfe Stuttgart e.V., erkannte Synergieeffekte zwischen Lehre und Praxis und regte an, die Tagung in einem Hörsaal der Hochschule zu veranstalten, von der damit auch Studierende der Sozialen Arbeit profitierten. 
Zum Tagungsthema:
Auffälliges Verhalten begegnet uns im Alltag nicht selten, zum Beispiel auf dem Nachhauseweg in der U-Bahn oder auf offener Straße beim Weg zur Arbeit, manchmal auch im nahen Umfeld der Familie. Schnell liegt der Gedanke nahe, dass eine psychische Erkrankung vorliegt. Eine klare Grenze zwischen auffälligem Verhalten und dem Vorhandensein einer psychischen Störung zu ziehen, ist nicht nur schwierig, sondern für einen Laien nahezu unmöglich. Selbst für Fachkräfte ist es nicht immer einfach, auffälliges Verhalten von Adressatinnen und Adressaten richtig einzuschätzen.

Assoziationen zu psychischen Störungen gibt es viele, häufig sind sie negativ. So schreibt Christoph Haiß, Vizepräsident des Landgerichtes Stuttgart, in seinem Vorwort zur Tagung, dass psychische Störungen zwar nicht zwangsläufig mit Gefährlichkeit einhergehen, dass sie jedoch in Verbindung zu straffälligem Verhalten stehen können und in solchen Fällen die Menschen stark verunsichern, manchmal sogar verängstigen.

Was bedeutet dies nun konkret für den Alltag und das berufliche Handeln?
Dieser Frage wurde auf der Tagung der Bewährungshilfe Stuttgart / PräventSozial gemeinnützige GmbH am 27. April 2017 nachgegangen. Hierfür referierten Professor Dr. Tanja Henking, Dr. Bernd Langer, Dr. Joachim Obergfell-Fuchs, Rosel Titze, Dr. Ulrich Seidl, Ute Jentzsch und Lars Groven zu unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten rund ums Tagungsthema; von „Umgang mit bedrohlichen Situationen und Deeskalation im öffentlichen Raum“ über „Psychisch Auffällige im Regelvollzug“ bis hin zu „Reichsbürgern und Selbstverwaltern“.


Von folgenden Referenten können Sie die Fachvorträge herunterladen:

Professor Dr. iur. Tanja Henking, Professur für Gesundheits-/ Medizin- und Strafrecht, Hochschule für angewandte   Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt      
Thema: Betreuung, Unterbringung, Zwangsbehandlung - Ethische und rechtliche Fragen im Spannungsfeld zwischen Freiheit (PDF)

Dr. Joachim Obergfell-Fuchs, Oberpsychologierat, Leiter Bildungszentrum Justizvollzug
und Kriminologischer Dienst Baden-Württemberg 
Thema »Psychisch auffällige Gefangene im Regelvollzug - Nöte und Bedarfe und Chancen« (PDF)

Rosel Tietze, Sozialamt Stuttgart 
Thema: »Vorstellung des Sozialpsychiatrischen Verbundes Stuttgart zur ambulanten Versorgung psychisch Kranker« (PDF)

Priv.-Doz. Dr. Ulrich Seidl, Seidl, Leitender Oberarzt, Klinik für Spezielle Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie, Zentrum für Seelische Gesundheit, Stuttgart
Thema: »Neue Zuwanderung nach Deutschland – Fakten, Hintergründe, Psychiatrische Erkrankungen und gefährdendes Verhalten - Aspekte aus klinischer Sicht« (PDF)

Lars Groven, Dipl. Sozial- und Religionspädagoge, Master OE (Organisationsentwicklung, Beratung, Leitung), Anti-Aggressivitäts- und Coolness-Trainer
Thema »Umgang mit bedrohlichen/gefährlichen Situationen: Deeskalation und Zivilcourage im öffentlichen Raum sowie Sicherheit am Arbeitsplatz« (PDF)


20 Jahre Fachbereich Arbeit20 Jahre Fachbereich Arbeit – Ein Erfolgskonzept feiert Geburtstag!

Am 15.11.2016 feierte der Fachbereich Arbeit der PräventSozial gemeinnützigen GmbH sein 20-jähriges Bestehen in den Räumlichkeiten der Staatsanwaltschaft Stuttgart. Siegfried Mahler, leitender Oberstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Stuttgart, begrüßte als Hausherr die 20 Jahre Fachbereich Arbeitanwesenden Gäste. Guido Wolf, Minister für Justiz und Europaangelegenheiten hielt ebenso wie der Vorstandsvorsitzende der Bewährungshilfe Stuttgart e.V. und Hans Nusser, Oberstaatsanwalt a.D. ein Grußwort. Die Redner lobten die hochwertige Arbeit der PräventSozial gemeinnützigen GmbH und ihres Alleingesellschafters, der Bewährungshilfe Stuttgart e.V.,


20 Jahre Fachbereich ArbeitWie bedanken uns herzlich bei unseren Kooperationspartnern aus Justiz und Sozialer Arbeit für die langjährige, vertrauensvolle Zusammenarbeit!






Vortrag am 14. September 2016 zum Thema »Falsche Geständnisse – eine andere Art des Opferwerdens«

Im Rahmen der Vortragreihe von PräventWissen findet am Mittwoch, dem 14. September 2016 von 18:00 - 19:30 Uhr in den Räumen der PräventSozial gGmbH der Vortrag »Falsche Geständnisse – eine andere Art des Opferwerdens« statt. Zu diesem Thema referieren Teresa Schneider (M.Sc) und Dr. Melanie Sauerland.

Thematik
Ein falsches Geständnis ist eine detaillierte schriftliche oder mündliche Aussage, in der eine Person zugibt, eines Verbrechens schuldig zu sein, das sie nicht begangen hat.
Dokumentierte Fälle von falschen Geständnissen sind auf der ganzen Welt zu finden. Beispielsweise sind Fälle aus Kanada, Schweden, Norwegen, den Niederlanden, Island, Großbritannien und auch aus Deutschland bekannt.
Der Vortrag wird berühmte Fälle falscher Geständnisse in Deutschland aufgreifen und an Hand dieser die Risikofaktoren für falsche Geständnisse erklären …

Hier können Sie die Infobroschüre (PDF) zum Vortrag herunterladen.
 
Anmeldung
Teresa.schneider@student.maastrichtuniversity.nl
 
Veranstaltungsort
PräventSozial justiznahe Dienst gGmbH
Neckarstraße 121
70190 Stuttgart 


Tätigkeitsbericht 2015Tätigkeitsbericht 2015

Der Jahresbericht 2015 des Bewährungshilfe e.V. und der PräventSozial gGmbH mit aktuellen Zahlen, Informationen zu den Tätigkeitsschwerpunkten sowie allen Adressen und Ansprechpartnern steht als Download mit 44 Seiten zur Verfügung.


Rückblick Fachtagung 2016 Fachtagung vom 09.03.2016: Einwanderungsland Deutschland – Migration, Strafjustiz und Soziale Arbeit

Die Tagung war darauf angelegt einen differenzierten Blick auf das Tagungsthema zu legen, in dem unterschiedliche Sichtweisen aus unterschiedlichen Professionen dargestellt wurden. Sicherlich konnte die aktuell viel diskutierte »Flüchtlingsfrage« nicht außer Acht gelassen werden. 
Rückblick Fachtagung 2016Allerdings legten wir bei der Tagung den Fokus weniger auf tagesaktuelle Vorgänge, sondern vielmehr auf langfristige Veränderungen. 
...

Folgende Referenten konnten wir für unsere Fachtagung gewinnen:

Rückblick Fachtagung 2016 •  Dr. Dietmar Czycholl, Psychologischer Psychotherapeut. 
    Thema: »Migration, Delinquenz, Straffälligenhilfe« (PDF)

•  Professor Dr. Günter Rieger, Leiter des Studiengangs
    Soziale Dienste in der Justiz an der DHBW Stuttgart. 
    Thema »Migration und Straffälligenhilfe: Herausforderungen
    und Chancen«
 (PDF)

Rückblick Fachtagung 2016 •  Husamuddin Meyer, Islamwissenschaftler und Imam in der JVA     Wiesbaden. Thema: »Zur Notwendigkeit einer islamischen     Gefängnisfürsorge«

•  Professor Dr. Claus Melter, Professor an der FH Esslingen mit     Forschungsschwerpunkt Migrationsgesellschaft. 
    Thema: »Nationalstaatliche Diskriminierung und Rassismus     von Polizei und Justiz in  Beratungskontexten« (PDF)

•  Professor Dr. Max Matter, Kulturanthropologe und ehemaliger geschäftsführender Direktor         des Instituts für Volkskunde der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 
    Thema: »Neue Zuwanderung nach Deutschland – Fakten, Hintergründe, 
    Herausforderungen« (PDF)

•  Professor Dr. Dr. Eric Hilgendorf, Jurist und Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, 
    Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der 
    Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. 
    Thema »Migration und Interkulturalität als Herausforderung für das Recht« (PDF)

...

Grußworte

•  Justizminister Rainer Stickelberger 

•  Matthias Merz, Vorstandsvorsitzender der Bewährungshilfe Stuttgart e.V. und Richter am          Oberlandesgericht Stuttgart 

•  Bürgermeister Dr. Martin Schairer 

•  Achim Brauneisen, Generalstaatsanwalt in Stuttgart und Vorsitzender des Verbandes          Bewährungs- und Straffälligenhilfe Baden-Württemberg 

•  Professor Dr. Marc Coester, Präsident des DBH

......

Veranstaltungsort
Stuttgarter Rathaus, Großer Sitzungssaal 



Die Stelle als Sozialarbeiter Bereich Schwitzen statt Sitzen ist spätestens zum April 2016 neu zu besetzen!

Das Arbeitsumfeld umfasst die Vermittlung von Arbeitsstellen zur Verrichtung von gemeinnütziger Arbeit. Der Umfang der Anstellung beträgt 20 Wochenstunden, möglichst auf alle Wochentage verteilt, davon mindestens zwei Nachmittage.   mehr


Startsocial – Hilfe für HelferWir haben es geschafft und sind in der Bundesauswahl von startsocial

Die 25 besten startsocial-Stipendiatenprojekte wurden gewählt. Unter dem Motto „Hilfe für Helfer“ werden diese zur Bundespreisverleihung am 17. Juni 2015 in Berlin ins Bundeskanzleramt eingeladen. Sieben der 25 Initiativen erhalten Preisgelder in Höhe von insgesamt 35.000 EUR. Bundeskanzlerin Angela Merkel vergibt einen Sonderpreis.

Wer sich bei startsocial bewirbt, erhält die Chance, sein Projekt mit zwei Coaches aus der Wirtschaft weiterzuentwickeln. Rund 300 soziale Initiativen aus ganz Deutschland hatten sich im Sommer 2014 für die elfte Wettbewerbsrunde qualifiziert. 100 von ihnen wurden mit dem fachlichen Know-how von Experten aus der Wirtschaft, dem öffentlichen Sektor und dem Non-Profit Bereich unterstützt. Nach Einschätzung der Jury haben 25 dieser Projekte die viermonatige Beratungsphase am besten genutzt und sind jetzt als Bundesauswahl nominiert.

Zu den 25 Auserwählten zählen auch wir!

Als einziges Projekt aus Baden-Württemberg haben wir es in die Bundesauswahl geschafft. Mit unserer Idee, mit www.zeugeninfo.de eine Website zu entwickeln, die speziell auf Fragen und Unsicherheiten von Zeuginnen und Zeugen in Strafverfahren zugeschnitten ist, haben wir erneut überzeugt. Die Website wir voraussichtlich Ende des Jahres fertiggestellt. 

So gestaltet sich die Verteilung der Nominierten auf die einzelnen Bundesländer:
Baden-Württemberg: 1  //  Hessen: 1  //  Bayern: 5  //  Nordrhein-Westfalen: 5  //  Berlin: 5  //
Sachsen: 2  //  Hamburg: 3  //  Schleswig-Holstein: 3


Rückblick Fachtagung 2015Rückblick Fachtagung im März 2015

In diesem Jahr hat die Bewährungshilfe Stuttgart e.V. den Themenfokus auf den Umgang mit Menschen mit sexueller Präferenz zu Kindern, insbesondere auf potenzielle Gewalt-
und Sexualstraftäter, so genannte Tatgeneigte, gelegt. Kritisch-reflexiv wurde das Thema der Tagung anhand wissenschaftlich fundierter Vorträge und praktischer Erfahrungsberichte aus Behandlungsangeboten Rückblick Fachtagung 2015für Tatgeneigte aus dem Dunkelfeld
diskutiert.

Dr. Alexander Schmidt, Psychologischer Psychotherapeut und Post-Doktorand an der Université du Luxemburg referierte über „Neuere Erkenntnisse aus der Forschung zu Pädophilie und sexuellem Missbrauch von Kindern“.

Professor Dr. Harald Gündel, Ärztlicher Direktor der Rückblick Fachtagung 2015Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin Ulm referierte über „Pädophilie im Präventionsnetzwerk am Standort Ulm“.

Elisabeth Quendler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin Ulm referierte zum Thema „Praktische Erfahrungen in und aus der Arbeit mit Betroffenen in der Gruppe“.

Pamela Grassl, Psychologische Psychotherapeutin bei der
Bewährungshilfe Stuttgart e.V. stellte „Leg los!“ Ein
Präventionsangebot aus dem Internet“ vor.

Dorothea Hüsson, Diplom Sozialpädagogin, referierte über
„Sexualisierte Gewalt an Kindern aus der Opferperspektive“

Professor Dr. Thomas Fischer, Vorsitzender Richter am
Bundesgerichtshof schloss die Tagung mit seinem Vortrag zum
Thema „Reicht uns unser Sexualstrafrecht? Schutzlücken,
Gefahrendefinition und Prävention aus rechtlicher Sicht“.



Startsocial – Hilfe für HelferTeilnahme am bundesweiten Wettbewerb startsocial

„Es ist nicht leicht, ein guter Mensch zu sein. startsocial hilft Ihnen dabei“ Mit diesem Slogan wirbt startsocial in einem TV-Spot für die Teilnahme an einem bundesweiten Wettbewerb
zur Förderung des ehrenamtlichen sozialen Engagements. startsocial ist ein gemeinnütziger Verein, der unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin, Angela Merkel, steht.

startsocial unterstützt regelmäßig 100 soziale Initiativen durch ein Beratungsstipendium. Über drei Monate werden den Stipendiaten ehrenamtliche Coaches aus der Wirtschaft an der Weiterentwicklung ihrer sozialen Idee beratend zur Seite gestellt.
 
Das Team der Justiznahen Zeugen- und Prozessbegleitung hat sich im Juli 2014 mit der Projektidee „zeugeninfo.de“ beworben. 100 Stipendiatenprojekte wurden aus mehr als 260 Bewerbungen ausgewählt. Wir waren dabei!
 
Unsere Idee, mit „zeugeninfo.de“ eine Website zu entwickeln, die auf Fragen und Unsicherheiten von Zeugen zugeschnitten ist, hat überzeugt. Am 27. Februar 2015 endete die Beratungsphase mit dem Einreichen eines Abschlussberichtes. Die 25 überzeugendsten Projekte werden zu einer festlichen Preisverleihung ins Kanzleramt nach Berlin eingeladen. Sieben herausragende Initiativen erhalten zudem Geldpreise. Wir hoffen, bald davon berichten zu können.


LEG LOS, Legal bleiben - für ein Leben ohne StraftatenNEU! PräventWissen – Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote

Das Projekt »LEG LOS« ist ein Präventionsprojekt, um Gewalt- und Sexualstraftaten zu verhindern. Es richtet sich an Personen, die sich in ihren Fantasien sexuelle Handlungen mit Kindern vorstellen oder sich zu solchen Handlungen gedrängt fühlen, aber auch an Menschen die bereits im Verborgenen als Täter agieren, zum Beispiel durch den Konsum von …  mehr


Forensisch-Psychologisches Gutachtenzentrum Stuttgart (FoGuS)NEU! PräventWissen – Weiterbildungs- und Unterstützungsangebote

Im PräventWissen bietet Weiterbildung, Fachberatung und Supervision auf der Basis aktueller Ansätze in der ambulanten Rehabilitation und Nachbetreuung von Straftätern. In Bereichen wie Betreutes Wohnen, Arbeit, Schuldnerberatung, ambulanter Psychotherapie für Straftäter, Betreuung straffällig gewordener Jugendlicher und Heranwachsender sowie Zeugenbegleitung haben wir langjährige Erfahrungen, die wir gerne für Sie
nutzbar machen.  mehr


Forensisch-Psychologisches Gutachtenzentrum Stuttgart (FoGuS) NEU: Forensisch-Psychologisches Gutachtenzentrum Stuttgart (FoGuS)

Im Rahmen forensisch-psychologischer Fragestellungen bieten Sachverständige für Strafrecht von PräventSozial eine zeitnahe Bearbeitung von Gutachtenaufträge, die über das Gericht, die Staatsanwaltschaft, Justizvollzugsanstalten oder auch Maßregeleinrichtungen veranlasst werden. Es werden Fragen zu Kriminalprognose, Lockerungen, Schuldfähigkeit, Unterbringung in eine Maßregel und Behandlungsgutachten bearbeitet. mehr


Eltern-Kind-Projekt ChanceEltern-Kind-Projekt Chance

Seit 2012 stehen im Eltern-Kind-Projekt Chance die Kinder inhaftierter Mütter und Väter im Mittelpunkt. Kommt es in einer Familie zur Inhaftierung eines Elternteils, geraten nicht nur Familie und Ehe ins Wanken. Meist stürzt für die Kinder eine ganze Welt ein. In der Praxis der Arbeit mit Straffälligen hat sich gezeigt, dass die Kinder von Inhaftierten ebenso wie die Opfer von Straftaten Unterstützung benötigen.


ISAtransISAtrans -
Integration straffälliger Frauen und Männer in Arbeit

Das Projekt ISAtrans wird unterstützt durch das Ministerium für ISAtrans ist das Nachfolgeprojekt von ISA. Die Fördergelder wurden wieder für drei Jahre - also bis Ende 2014 - bewilligt. ISAtrans wird in bewährter Weise von den nebenstehenden Kooperationspartnern durchgeführt. Zielgruppe sind wiederum arbeitslose Strafentlassene, Straffällige und von Straffälligkeit bedrohte Personen.


ACHTUNGACHTUNG -
Verhaltenstraining für 10- bis 12-jährige Schüler/innen

Gewalt in Form von Prügeleien, Mobbing, Erpressung oder Diskriminierung ist Alltag an deutschen Schulen -
auch bereits im Grundschulalter. Das Verhaltenstraining ACHTUNG unterstützt Kinder frühzeitig und in enger Zusammenarbeit mit der Schule beim Erwerb grundlegender sozialer und emotionaler Kompetenzen.
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DownloadJahresbericht 2015
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DownloadVortrag Beitrag Tietze
DownloadVortrag Beitrag Seidl
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DownloadBroschüre: Vortrag